Samstag, 11. März 2017

Rezension


Amy Gentry hat ihr Studium an der Universität von Chicago mit einem PhD abgeschlossen und lebt in Austin, Texas, wo sie englische Literatur an einer High School unterrichtet. Gleichzeitig arbeitet sie als freie Literaturkritikerin für die Los Angeles Review of Books und Chicago Tribune. Good as Gone ist ihr erster Roman, der noch vor erscheinen für riesiges Aufsehen sorgte und in über 20 Ländern verkauft wurde.
*Auszug aus dem Roman

Inhalt: Mit dreizehn wurde sie entführt. Acht Jahre später taucht sie unversehrt wieder auf. Die Familie kann ihr Glück kaum fassen. Bis ihre Mutter von  einem furchtbaren Verdacht gequält wird.

Meinung: Der Prolog ist super! Er ist gut geschrieben und baut gut Spannung auf das man direkt weiterlesen will.
Das Geschehen rund um die Entführung, das Leid der Familie kam schon nach wenigen Seiten so das es danach einfach keine Spannung mehr hatte.

Ich hatte das Gefühl das die Personen sehr oberflächlich beschrieben waren und auch kaum Gefühle gezeigt haben. Die Autorin hat es leider nicht geschafft glaubwürdig die Personen und ihre Gefühle darzustellen.

Der Schreibstil war an manchen Stellen viel zu verwirrend und die verschiedenen Erzählperspektiven tagen nicht dazu bei das man mehr drchblickt. 

Es kam absolut keine Spannung auf und war manchmal ziemlich unrealistisch. 
Das Ende war wiederum gut, das Spinnennetz wurde entwirrt und es war verständlich.

Fazit: Der Klappentext und Prolog versprechen viel was das Buch nicht halten kann. 

Bewertung: 2/5 Sternen

Danke an das Bloggerportal für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!

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