Montag, 20. Juni 2016

Rezension


Titel: Das fremde Mädchen
Autor: Katherine Webb
Verlag: Diana
Seiten: 637

Reihe: Einzelband


Der Roman spielt in der Südenglischen Stadt Bath und zur Zeit der Aufklärung.

Das Buch spielt zu zwei Zeiten einmal 1803 und einmal 1821.

1803 lebt nimmt Alice ein halb ausgehungertes, kleines Mädchen bei sich auf, ihre Haushälterin ist davon wenig begeistert da das kleine Mädchen ja zu sonst wem gehören könnte. Alice ist der Meinung das es der sichere Tod für das Mädchen wäre sie nun wieder auszusetzen also gibt sie dem kleinen Mädchen erst einmal den Namen Starling und nimmt sie bei sich auf.
Alice weiht Starling ein das sie den Enkel ihres Vormunds Jonathan liebt. Er ist jedoch schon einen anderen standesgemäßen Mädchen versprochen.
Doch das hintert sie nicht daran zusammenzusein, sie wollen gemeinsam durchbrennen. Doch als Jonathan in den Krieg muss und dort viele schlimme Dinge erlebt erleidet er ein Stressyndrom. Als er dann noch erfährt das Alice verschwunden ist zieht er sich vollkommen zurück und wird unter anderem Alkoholabhängig. 

Eines Tages taucht dann Rachel die Frau von Richard Weekes auf, sie sieht der verschwundenen Alice sehr ähnlich. Da sieht Starling ihre Chance denn sie vermutet das Jonathan Alice umgebracht hat und macht ihn das Leben schwer.
Rachel und Alice freunden sich eines Tages an und versuchen rauszubekommen was es mit dem verschwinden von Alice auf sich hat. Dabei lüften sie jedoch ein noch größeres Geheimniss.


mich hat das Buch an sich absolut nicht überzeugt. Es waren viel zu viele Personen und Handlungsorte.
Als ich die ersten Seiten des Buches gelesen habe habe ich gedacht das es ein sehr gutes Buch wird... das war leider Fehlanzeige! Die Spannung fing richtig erst ca. auf den letzten 160 Seiten an, davor hat es sich leider total gezogen. 
Die Figuren waren zu prompt da und es wurde nicht richtig klar was sie mit der Geschichte zu tun haben. 

Die Idee hinter dem Buch ist sehr gut doch es ist ein zu großes Wirrwar an Handlungen, die Personen waren irgendwie allesamt nicht sehr sympathisch. Das Buch hätte aber auch in die Hälfte der Seitenanzahl gepackt werden können! Man fiebert ein klein wenig mit da man schon wissen will was es mit Alices verschwinden zu tun hat und das Buch wurde an manchen Stellen auch sehr spannend. Das leider jedoch zu wenig.

Ich weiß nun nicht so genau woran es lag das das Buch mich nicht überzeugen konnte. Bin ich anhand der positiven Bewertungen und des überzeugenden Klappentextes mit zu hohen Erwartungen an das Buch ran gegangen? Keine Ahnung... ich weiß jedoch das ich dieses Buchgenre nicht bei jeder Autorin mag. 

Daher bekommt es von mir auch nur 2/5 Sterne!

Freitag, 3. Juni 2016

Rezension


Titel: Jake Djones- Die Dynastie des Bösen
Autor: Damian Dibben
Verlag: penhaligon
Seiten:333

Reihe:
Teil 1: Jake Djones und die Hüter der Zeit
Teil 2: Jake Djones- In der Arena des Todes
Teil 3: Jake Djones- Die Dynastie des Bösen

Inhalt: Jake Djones wagt erneut die gefährliche Reise in die Vergangenheit – ins Elisabethanische England Shakespeares, wo überall Mord und Verrat lauern, und weiter bis ins geheimnisvolle chinesische Kaiserreich. Die Hüter der Zeit sind auf der Jagd nach Xiang Xi, ihrem bislang mächtigsten Gegner, dessen grausames Ziel es ist, alle globalen Handelsrouten zu zerschlagen und den größten Teil der Weltbevölkerung auszulöschen. Mitten im Herzen dieses Konflikts liegt auch der Weg zu einem lange vermissten Familienmitglied: Wird Jake nach all der Zeit nun doch noch seinen geliebten Bruder wiedersehen?

Cover: Das Cover des Buches gefällt mir wie bei Teil 1 und 2 wieder sehr! Es ist sehr schön farblich gestaltet.

Meinung

Im ersten Band wurde Jake entführt und erfuhr zum ersten mal von den Hostory Keepers.
Ihm wird gesagt das er wie seine Eltern auch durch die Zeit reisen kann. Die Hüter der Zeit sind dafür verantwortlich darauf zu achten das die Geschichte nicht verändert wird.

Jake wird zu seiner dritten Zeitreise in das Jahr 1612 nach London und Kanton geschickt. Er macht sich mit Topaz St. Honore und Nathan Wylder auf die Reise das versteck von Xi Xiang den gerissensten Feind der Geschichtshüter zu finden.


Nachdem bisherigen Abenteuern von Jake ist er immer noch mutig und intelligent. Er wünscht sich jedoch immer noch seinen verschwundenen Bruder Philip zu finden. Er weigert sich den anderen zu glauben das sein Bruder tot ist. 
Die Gruppe ist sich näher gekommen jedoch noch nicht so nah das sie sich nicht spalten können. 

Dem Autor ist es wieder gelungen mit seinen Schreibstil und diese Geschichte zu fesseln. 
Geschichtsunterricht ist in diesen Buch wieder vorhanden da man einfach viel über die Zeit damals erfährt. Er erzählt sehr detailreich und schreibt so das man richtig mitdenkt und dann überrascht wird.

Fazit: Damian Dibben ist mit diesen Buch eine erfolgreiche und spannende Fortsetzung gelungen.

Bewertung: 4/5 Sternen