Rezension


Titel: Metro 2035
Autor: Dmitry Glukhovsky
Seiten: 781
Verlag: Heyne

InhaltSeit ein verheerender Atomkrieg zwanzig Jahre zuvor die Erde verwüstet hat, haben die Menschen in den Tiefen der Metro-Netze eine neue Zivilisation errichtet. Doch die vermeintliche Sicherheit der U-Bahn-Schächte trügt: Zwei Jahre, nachdem Artjom die Bewohner der Moskauer Metro gerettet hat, gefährden Seuchen die Nahrungsmittelversorgung, und ideologische Konflikte drohen zu eskalieren. Die einzige Rettung scheint in einer Rückkehr an die Oberfläche zu liegen. Aber ist das überhaupt noch möglich? Wider alle Vernunft begibt sich Artjom auf eine lebensbedrohliche Reise durch eine Welt, deren mysteriöses Schweigen ein furchtbares Geheimnis birgt …

Cover: Das Cover finde ich ganz toll es hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Sonst mag ich einfarbig rot nicht so aber hier sagt es mir irgendwie zu.

Meinung: Ich bin durch das Spiel auf den Roman aufmerksam geworden und habe mir gedacht ich lese es mal. Die Handlung startet direkt auf den ersten Seiten wie ich finde. Es ist absolut spannend dieses Buch zu lesen. Der Autor hat die Personen so erschaffen wie auch viele Menschen in so einer Situation sein würden entweder total ägstlich und feige oder mutig, tapfer und kämpfend. 
Das Buch ist nichts für schwache Leser denn Frauen sind hier meist erniedrigend dargestellt (Prostitution!) und es werden auch oft sympathische Charaktere erschossen! 

Schreibstil: Der Schreibstil hat etwas eigenes... er war aber dennoch okay zu lesen.

Bewertung: 4/5 Sterne



Grüße Patrick :)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen