Rezension


Titel: Der Keller
Autor: Minette Walters
Verlag: Goldmann
Seiten: 224

InhaltMunas Leben ist die Hölle. Und niemand kommt ihr zu Hilfe, denn keiner weiß, dass die Familie Songolis ihr Hausmädchen behandelt wie eine Sklavin. Dabei muss sie sich nicht nur Tag für Tag bis zur Erschöpfung um das Wohl der Songolis kümmern, sondern wird auch noch jede Nacht in einen dunklen, fensterlosen Keller gesperrt. Doch dann kehrt eines Tages der jüngste Sohn der Familie aus unerklärlichen Gründen nicht mehr nach Hause zurück. Damit die ermittelnden Polizeibeamten nichts von Munas Schicksal erfahren, darf sie ihren Keller verlassen. Und diese Chance nutzt sie auch. Denn Muna ist sehr viel klüger, als alle ahnen – und ihre Pläne sind sehr viel schockierender, als irgendjemand jemals vermuten würde ..

Meine Meinung: Eigentlich wollte ich in dieses Buch nur mal Hineinlesen... Doch dann habe ich es in einem durchgelesen. 
Muna wird aus dem Waisenhaus entführt und wie eine Sklavin bei der Familie Songolis ,,gehalten". Sie wird dort misshandelt und missbraucht.

Das Buch ist nicht in der Ich-Perspektive geschrieben, was ich mir bei diesem jedoch gewünscht hätte um sich besser in Munas Lage hineinzuversetzen. 

Den Schreibstil der Autorin fande ich Super. Er war kompakt und nicht zu vielsagend.
Bei den Kapiteln gab es einen Cliffhanger wie ich fande was es unmöglich machte das Buch aus der Hand zu legen.

Fazit: Minette Walters hat es geschafft einen tollen Psychothriller zu schreiben der einen oft Gänsehaut bereitet. In dieses Buch gibt es viele grausame Momente die gut gelingen waren. 
Das war mein erstes Buch der Autorin, wird aber jedoch nicht das letzte sein.

Bewetung: 5/5 Sterne




Kommentare:

  1. Vor ein paar Tagen kam das Buch bei mir als Rezensionsexemplar an. Nach deiner Rezension freue ich mich noch mehr aufs Lesen :D

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  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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