Sonntag, 27. November 2016

Rezension


Miss You von Kate Eberlen ist 2016 im Diana Verlag erschienen dies jedoch nicht als Erstausgabe.
Es ist für 14,99 € erhältlich.

Kate Eberlen wuchs in einer Kleinstadt in der Nähe von London auf und verbrachte ihre Kindheit, damit zu lesen und sich in fremde Welten zu träumen. Nach ihrem Studium der klassischen 
Philologie hatte sie mehrere Jobs in der Verlags- und Medienbranche. Heute lehrt sie Englisch als 
Fremdsprache und verbringt so viel Zeit wie möglich in  ihrem Sehnsuchtsland Italien,
Kate Eberlen ist verheiratet und hat einen Sohn.
*Auszug aus dem Roman

Inhalt:
Sich zu finden war leicht,
sich festzuhalten fast unmöglich.

Ein Mann und eine Frau. Ein Paar, das
den richtigen Zeitpunkt immer ganz knapp verpasst.
Die Liebesgeschichte von Tess und Gus.
*Auszug aus dem Roman

Meinung:
Tes (Teresa) und Gus (Angus) wechseln sich in diesen Roman als Ich-Erzähler ab.

Anfangs läuft die Geschichte nur kurz parallel Gus und Tess treffen sich an einer Eisdiele und wechseln ein paar wenige Worte miteinander, wechseln jedoch leine Nummer und verlieren sich somit wieder aus den Augen.

Tess und Gus wohnen beide in England und verpassen sich dort jedoch auch immer.

Der Schreibstil der Aurorin lässt sich sehr gut lesen, 

Anfangs fand ich das Buch auch super doch die Begeisterung legte sich immer mehr da das Buch immer zäher wurde... was sehr schade ist denn es hatte echt potenzial!

Ich muss ganz ehrlich sagen ich weiß nicht genau was ich hierzu noch schreiben soll.... 
Deshalb kommt jetzt auch schon meine Bewertung.

Bewertung: 3/5 Sternen
Das hat einfach den Grund das es immermal Kleinigkeiten gab die mich persönlich gestört haben.

Danke an das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!



Rezension


Zimtsommer von Sarah Jio ist als deutsche Erstausgabe  2016 im Diana Verlag
erschienen und ist für 9,99 € erhältlich.

Die New York Times Bestsellerautorin Sarah Jio arbeitet als Jornalistin und Kolumnistin
und lebt mit ihren drei Söhnen in Seattle, USA. Ihre Romane werden in 27 Ländern 
veröffentlicht.
*Auszug aus dem Roman

Inhalt: 
Am Ende des Sommers
wartet die Hoffnung

Ada kennt das große Glück. Doch an einem einzigen Tag verliert sie ihre Familie
und damit alles, wofür sie gelebt hat. Von Trauer überwältigt, will Ada nur noch weg 
und mietet sich Hals über Kopf ein Hausboot in Seattle. Dort, mitten auf dem See, wartet eine alte Geschichte von großen Träumen und tragischer Liebe auf sie - und eine Begegnung, die ihr den
Glauben an das Leben wiederschenkt.
*Auszug aus dem Buch

Meinung: 
Das Cover ist einfach wunderschön es sieht so aus als wurde es mit Aquarell gemalt.

Ada hat furchtbares durchgemacht versinkt aber dennoch nicht im kompletten Selbstmitleid!

Der Roman spielt in zwei Zeitebenen einmal mit Ada 2008 und einmal mit Penny die 1959.
Man kam damit sehr gut zurecht da über den jeweiligen Kapiteln die Namen der beiden Protagonistinen stehen.

Als Ada in dem Hausboot welches sie gemietet hat eine Kiste mit Sachen von Penny findet will sie herausfinden was mit ihr passiert ist und was Dexter damit zutun hat, wenn überhaupt.
Zudem beginnt sie sich in Alex zu verlieben der es selbst nicht leicht in der Vergangenheit hatte.

Was dabei rauskommt und wie es weitergeht solltet ihr jedoch selbst lesen.

Das Buch ist der Autorin sehr gelungen da es Veluste, Romanzen, Geheimnisse und Liebe beinhaltet.

Es gab Kleinigkeiten die mich an dem Buch gestört haben, dennoch ist es ein gelungener Roman den ich sehr weiterempfehlen kann.

Die beiden Geschichten von jeweils Penny und Ada sind auf unterschiedliche weise schön und spannend zugleich. Mir hat es sehr gefallen wie die Autorin es am Ende zusammenlaufen lassen hat.

Bewertung 4/5 Sternen

Danke an das Bloggerportal zur Bereitstellung des Rezensionsexemplars!



Rezension


Das Buch als wir Schwestern waren von Marie Jansen ist 2016 im blanvalet Verlag
 erschienen und ist als Taschenbuchausgabe für 9,99 € erhältlich.

Marie Jansen ist das Pseudonym einer deutschen Autorin,die zuvor erfolgreich exotische Sags veröffentlicht hat. Mit "Als wir Schwestern waren" erfüllt sie sich den Wunsch,
eine große Familiengeschichte zu erzählen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihren Pferden in
Norddeutschland.
*Auszug aus dem Roman

Inhalt:
Die Liebe zweier Schwestern.
Ein Krieg, der sie trennt.
Ein Kind, für das sie
alles tun würden.

Hamburg, 1916. Viviane und Elisabeth wachsen als behütete Töchter einer großbürgerlichen 
Familie auf. Die lebhafte, freiheitsliebende Viviane schleicht sich oft heimlich auf das Nachbargestüt und begegnet dort dem französichen Kunstreiter Philippe, der mit seinem Zirkus in Hamburg gastiert.
Die junge Frau ist von dieser schillernden Welt hingerissen und flieht 
kurzerhand mit Philippe.

Jahr später lebt Elisabeth in einer unglücklichen, kinderlosen Ehe- bis sie eines Tages ein
Baby vor ihrer Tür findet. Sie nimmt sich des Mädchens an und weiß, das sie alles tun 
würde, um es bei sich zu behalten... 
* Auszug aus dem Roman

Meinung:
Das Buch spielt in zwei verschiedenen Zeitebenen einmal um 1916 und in der 
Gegenwart. 

Am Anfang des Buches lernt man Simone im Jahre 2013 kennen, kurz darauf findet man sich 1916 in Hamburg wieder. 
Viviane und Elisabeth können unterschiedlicher nicht sein, die eine ruhig und brav die andere das komplette Gegenteil. Viviane verliebt sich in einen Franzosen und brennt kurze Zeit später auch mit ihm durch was die Eltern gar nicht gut finden da Deutschland auch im Krieg ist.
Als Elisabeth Jahre später verheiratet ist findet sie eines Tages ein Baby vor ihrer Tür. 
Was es jedoch mit dem Mädchen auf sich hat und wie es weitergeht müsst ihr selbst herausfinden.

Man konnte das Buch locker und leicht lesen. Generell mag ich es in Bücher wenn zum Beispiel
Briefe, Tagebucheinträge oder ähnliches vorkommen. Dies hat mir in dem Buch sehr gut gefallen.

Bewertung ich schwanke zwischen 3,5 oder 4 Sternen.... entscheide mich dafür diesem Buch 4/5 Sternen zu geben da es doch verdient ist.

Danke an das Bloggerportal zur Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


Rezension


Das Buch Die Verführte von Sara Bilotti 2016 in deutsch im Blanvalet Verlag.
Es ist für 14,99 € erhältlich.

Sara Bilotti wurde 1971 in Nepal geboren, wo sie auch heute noch lebt.
Sie hat klassischen Tanz studiert und arbeitet als Lehrerin und Autorin. Mit ihrer
sinnlichen Geschichte um Eleonora, Alessandro und Emanuele hat sie die
italienische Leserherzen im Sturm erobert
* Auszug aus dem Roman.

Teil 1: Die Begehrte
  Teil 2: Die Verführte  
Teil 3: Die Geliebte

Inhalt: Eleonora ist in einer Beziehung mit Emanuele, doch so sehr sie sich auch bemüht- sie
kann seinen Bruder Alessandro nicht vergessen. Nur das der gerade geheiratet hat, und zwar niemand anderen als Corinne, Eleonoras Kindheitsfreundin, die mit ihr zusammen aufgewachsen ist.
Doch auch Allessandro scheint Eleonora nicht aus dem Kopf zu bekommen. Er
hält Kontakt zu ihr schürt ihr Zweifel im Hinblick auf Emanueles Treue. Als dann noch
eine dritte Frau auftaucht, kochen die Gefühle hoch....
* Auszug aus dem Roman

Meinung:
Das Cover finde ich wie bei Band eins recht schön mit dem schwarzen Hintergrund, der weißen Schrift und der Frucht.

Nachdem mich der erste Teil nicht völlig umgehauen hat wollte ich dennoch wissen wie
es weitergeht zwischen Eleonora, Alessandro und Emanuele.

Eleonora hat das Angebot von Emanuele zu ihm auf dem Hof zu ziehen ausgeschlagen und lebt in einer Wohnung in Florenz.
Als Alessandro die Wahrheit erfährt was ihm wiederfahren ist und nicht sein Bruder zieht er sich eine Weile zurück und hat Zweifekl an Emanueles Treue gegenüber Eleonora.
Als es dann zu einem Streit zwischen Emanuele und Eleonora kommt zieht er erstmal einen
Schlussstrich der Beziehung. Eleonora gesteht Alessandro ihre liebe doch er lehnt ab.
Nach einiger Zeit Funkstille nähert sie sich den Brüder wieder an.
Ist es langsam an der Zeit das sich Eleonora zwischen den Brüdern entscheidet?

Fazit: Auch dieser Teil konnte mich nicht zu hundert Prozent begeistern. Dennoch ist es eine gelungene Fortsetzung zu Band 1.

Meine Bewerung: 4/5 Sterne

Danke an das Bloggerportal zur Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

Sonntag, 18. September 2016

Rezension


Das Buch Meinen Hass bekommt ihr nicht von Antoine Leiris erschien am 09.Mai 2016
 im Blanvalet Verlag.
Es ist für 12.00 € erhältlich.

Antoine Leiris ist 1981 geboren, war Kulturredakteur bei den französischen Radiosendern 
France Info und France bleu.
Heute arbeitet er als freier Journalist in Paris.

Als ich von dem Attentat in Paris 2015 erfahren habe war mir unverständlich 
wieso Menschen anderen Menschen so schaden wollen. Dies ist mir 
auch heute noch unverständlich. 
Dieses Buch hat mich sehr in einen Bann gezogen, das schafft ein Buch nicht gerade oft. 

Antoine verlor am 13.November 2015 seine geliebte Frau Helene und Mutter seines Sohnes 
durch den Terroranschlag im Bataclan. Er fängt an zu schreiben, nämlich einen Brief mit 
dem Titel ,,Vous n´aurez pas ma haine" auf deutsch ,,Meinen Hass bekommt ihr nicht".
Diesen Brief veröffentlichte er auf Facebook, eigentlich nur für Freunde. Doch er umschlug die Welt und berührte viele Menschen. Antoine begann dann auch dieses Buch zu schreiben. 
Darin beschreibt er vom 13.November bis zum Tage von Helens Beerdigung wie er mit dem Tod seiner Frau umgeht und den Alltag mit seinen Sohn meistert. Versuche mal einen nichtmal 2 Jährigen
zu sagen das er seine Mama nie mehr wiedersieht, denn das ist bestimmt absolut nicht leicht. 
Man wird un das Buch aufgenommen, sieht wie sich nach der Naricht eine Blase um Antoine und Melvil bildet un der Boden unter deren Füßen einstürzt, doch so wie Antoine damit umgeht er gibt den Attentätern nicht seinen Hass! 

Ich habe mich gefreut als das Buch bei mir ankam und habe sofort begonnen es zu lesen, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und es hat mich emotional sehr berührt.  

Meine Bewertung: 5/5 Sterne

Das Buch ist sehr gefühlsvoll, ich kann es absolut weiterempfehlen an die die solche auf Wahrheit basierenden Bücher gern lesen. 

Danke an das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!







Freitag, 2. September 2016

Rezension


Das Buch Die Begehrte von Sara Bilotti erschien am 22.August 2016 im blanvalet Verlag.
Es ist für 14,99 € erhältlich.

Die Autorin wurde 1971 in Neapel geboren, wo sie auch heute noch lebt. Sie hat klassischen Tanz studiert und arbeitet als Lehrerin und Autorin. Mit ihrer sinnlichen Geschichte um Eleonora, Alessandro und Emanuele hat sie die italienischen Leserherzen im Sturm erobert.
*Auszug aus dem Roman

Teil 1: Die Begehrte
Teil 2: Die Verführte
Teil 3:Die Geliebte

Inhalt: Vier Jahre lang hat Eleonora ihre Kindheitsfreundin nicht gesehen, als sie von ihr auf ein idyllisches Landgut in der Toskana eingeladen wird. Dort lebt Corinne mit Alessandro, einem brillianten Geschäftsmann, gutaussehend, höflich und kultiviert, zu dem sie sich auf Anhieb hingezogen fühlt. Doch auch seinem Bruder Emanuele, dem etwas Dunkles, Unberechenbares anhaftet, kann sie kaum widerstehen. Die beiden Männer wissen um ihre Wirkung und beginnen ein undurchsichtiges Spiel mit ihr. Dabei spürt Eleonora, dass sie etwas vor ihr verbergen, dem sie nach und nach auf die Spur kommt. 
*Auszug aus dem Roman

Meinung: 
Also das Cover und der Inhalt des Buches haben mich sehr angesprochen! Die Freude war groß als es als Rezensionsexemplar bei mir ankam.
Die Aufmachung des Buches finde ich super Dieser schwarze Hintergrund mit der Erdbeere und der weißen Schrift wirkt auf mich sehr ansprechend.
Der Schreibstil der Autorin war Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber nach einem kleinen Stück kam ich mit diesem das sehr gut zurecht.

Eleonoras Mutter behandelte Corinne wie eine zweite Tochter und somit rückte Eleonora immer mehr in den Hintergrund und auch ihre Freunde begeisterte Corinne für sich. Doch ist das in Ordnung? 

Als Eleonora bei Corinne ankommt lernt sie Alessandro kennen diesen findet sie schon dort sehr anziehend und eigentlich fing kurze Zeit später auch schon das Chaos an. Eleonora merkt das zwischen Alessandro und Corinne etwas nicht stimmt. Und auch als sie Emanuele kennenlernt fühlt sie sich auch zu ihm stark hingezogen. 

Das Buch hat mich sehr gefesselt die Hintergründe der Brüder und auch die von Corinne zu erfahren. Jedoch fande ich das esan vielen Stellen zu oberflächlich.... da gibt es viele Beispiele zwischen Eleonora und Emanuele wo ich mir gedacht habe "Wieso wurde nicht tiefer darauf eingegangen auf die Gedanken und Gefühle?" "Wieso war es nur so kurz und knapp?" 

Eleonora weiß nicht wen sie lieben soll, erst fühlt sie sich zu Emanuele sehr stark hingezogen und erzählt Alessandro das nichts zwischen ihr und Emanuele ist, manchmal hatte ich das Gefühl das Eleonora villeicht so versucht hat die Aufmerksamkeit die sie als Kind durch Corinne verlor so wiederzubekommen doch ganau sagen kann ich das auch nicht.

Die Charaktere waren mir an sich meist zu oberflächlich erklärt und oft habe ich mir gewünscht das auf sie mehr Eingegangen wird und man von ihnen mehr erfährt.


Dennoch fande ich das Buch vom großen und ganzen her ganz gut und werde auch die letzten zwei Teile noch lesen um zu wissen wie es nun ausgehen wird.

Meine Bewertung: Ich schwanke zwischen 3,5 und 4 Sternen 

Danke an das Bloggerportal für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!


Montag, 20. Juni 2016

Rezension


Titel: Das fremde Mädchen
Autor: Katherine Webb
Verlag: Diana
Seiten: 637

Reihe: Einzelband


Der Roman spielt in der Südenglischen Stadt Bath und zur Zeit der Aufklärung.

Das Buch spielt zu zwei Zeiten einmal 1803 und einmal 1821.

1803 lebt nimmt Alice ein halb ausgehungertes, kleines Mädchen bei sich auf, ihre Haushälterin ist davon wenig begeistert da das kleine Mädchen ja zu sonst wem gehören könnte. Alice ist der Meinung das es der sichere Tod für das Mädchen wäre sie nun wieder auszusetzen also gibt sie dem kleinen Mädchen erst einmal den Namen Starling und nimmt sie bei sich auf.
Alice weiht Starling ein das sie den Enkel ihres Vormunds Jonathan liebt. Er ist jedoch schon einen anderen standesgemäßen Mädchen versprochen.
Doch das hintert sie nicht daran zusammenzusein, sie wollen gemeinsam durchbrennen. Doch als Jonathan in den Krieg muss und dort viele schlimme Dinge erlebt erleidet er ein Stressyndrom. Als er dann noch erfährt das Alice verschwunden ist zieht er sich vollkommen zurück und wird unter anderem Alkoholabhängig. 

Eines Tages taucht dann Rachel die Frau von Richard Weekes auf, sie sieht der verschwundenen Alice sehr ähnlich. Da sieht Starling ihre Chance denn sie vermutet das Jonathan Alice umgebracht hat und macht ihn das Leben schwer.
Rachel und Alice freunden sich eines Tages an und versuchen rauszubekommen was es mit dem verschwinden von Alice auf sich hat. Dabei lüften sie jedoch ein noch größeres Geheimniss.


mich hat das Buch an sich absolut nicht überzeugt. Es waren viel zu viele Personen und Handlungsorte.
Als ich die ersten Seiten des Buches gelesen habe habe ich gedacht das es ein sehr gutes Buch wird... das war leider Fehlanzeige! Die Spannung fing richtig erst ca. auf den letzten 160 Seiten an, davor hat es sich leider total gezogen. 
Die Figuren waren zu prompt da und es wurde nicht richtig klar was sie mit der Geschichte zu tun haben. 

Die Idee hinter dem Buch ist sehr gut doch es ist ein zu großes Wirrwar an Handlungen, die Personen waren irgendwie allesamt nicht sehr sympathisch. Das Buch hätte aber auch in die Hälfte der Seitenanzahl gepackt werden können! Man fiebert ein klein wenig mit da man schon wissen will was es mit Alices verschwinden zu tun hat und das Buch wurde an manchen Stellen auch sehr spannend. Das leider jedoch zu wenig.

Ich weiß nun nicht so genau woran es lag das das Buch mich nicht überzeugen konnte. Bin ich anhand der positiven Bewertungen und des überzeugenden Klappentextes mit zu hohen Erwartungen an das Buch ran gegangen? Keine Ahnung... ich weiß jedoch das ich dieses Buchgenre nicht bei jeder Autorin mag. 

Daher bekommt es von mir auch nur 2/5 Sterne!

Freitag, 3. Juni 2016

Rezension


Titel: Jake Djones- Die Dynastie des Bösen
Autor: Damian Dibben
Verlag: penhaligon
Seiten:333

Reihe:
Teil 1: Jake Djones und die Hüter der Zeit
Teil 2: Jake Djones- In der Arena des Todes
Teil 3: Jake Djones- Die Dynastie des Bösen

Inhalt: Jake Djones wagt erneut die gefährliche Reise in die Vergangenheit – ins Elisabethanische England Shakespeares, wo überall Mord und Verrat lauern, und weiter bis ins geheimnisvolle chinesische Kaiserreich. Die Hüter der Zeit sind auf der Jagd nach Xiang Xi, ihrem bislang mächtigsten Gegner, dessen grausames Ziel es ist, alle globalen Handelsrouten zu zerschlagen und den größten Teil der Weltbevölkerung auszulöschen. Mitten im Herzen dieses Konflikts liegt auch der Weg zu einem lange vermissten Familienmitglied: Wird Jake nach all der Zeit nun doch noch seinen geliebten Bruder wiedersehen?

Cover: Das Cover des Buches gefällt mir wie bei Teil 1 und 2 wieder sehr! Es ist sehr schön farblich gestaltet.

Meinung

Im ersten Band wurde Jake entführt und erfuhr zum ersten mal von den Hostory Keepers.
Ihm wird gesagt das er wie seine Eltern auch durch die Zeit reisen kann. Die Hüter der Zeit sind dafür verantwortlich darauf zu achten das die Geschichte nicht verändert wird.

Jake wird zu seiner dritten Zeitreise in das Jahr 1612 nach London und Kanton geschickt. Er macht sich mit Topaz St. Honore und Nathan Wylder auf die Reise das versteck von Xi Xiang den gerissensten Feind der Geschichtshüter zu finden.


Nachdem bisherigen Abenteuern von Jake ist er immer noch mutig und intelligent. Er wünscht sich jedoch immer noch seinen verschwundenen Bruder Philip zu finden. Er weigert sich den anderen zu glauben das sein Bruder tot ist. 
Die Gruppe ist sich näher gekommen jedoch noch nicht so nah das sie sich nicht spalten können. 

Dem Autor ist es wieder gelungen mit seinen Schreibstil und diese Geschichte zu fesseln. 
Geschichtsunterricht ist in diesen Buch wieder vorhanden da man einfach viel über die Zeit damals erfährt. Er erzählt sehr detailreich und schreibt so das man richtig mitdenkt und dann überrascht wird.

Fazit: Damian Dibben ist mit diesen Buch eine erfolgreiche und spannende Fortsetzung gelungen.

Bewertung: 4/5 Sternen

Montag, 30. Mai 2016

Rezension


Titel: Das Geheimnis des Schneemädchens
Autor: Marc Levy
Genre: Roman
Format: Paperback
Umfang: 367 Seiten
Verlag: blanvalet
Erscheinungstermin: 25.April.2016

InhaltIm Wrack eines Flugzeugs, das im ewigen Eis des Mont-Blancs gefangen ist, findet Suzie Backer den Beweis dafür, dass ihre Familie zu Unrecht des Hochverrats beschuldigt wurde. Als der Reporter Andrew Stilman ihr begegnet, wittert er nicht nur eine einzigartige Geschichte, sondern er ist auch von dieser geheimnisvollen Frau fasziniert. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach der Wahrheit, doch dabei wecken sie schlafende Hunde und bringen sich in tödliche Gefahr. Denn ihre Nachforschungen führen sie auf die Spur einer unmöglichen Liebe und eines Mannes, der für ein gewisses „Schneemädchen“ sein Land und alles, woran er glaubte, verriet …

Meine Meinung: Das Buch beginnt mit einem Prolog der am 23.01.1966 im Bombay geht. Der Prolog endet mit dem Absturz der Maschine. Danach geht es 2013 weiter, wir lernen nun Suzie und ihrem Freund Shamir die gerade einen Berg besteigen und dann kommt schon das erste spannende. Sie stürzen ab. Shamir erleidet dabei schwere Verletzungen und Suzie bleibt unverletzt. Sie sitzen einige Tage Fest und versuchen dann wieder rauszukommen. Schaffen es jedoch nicht. Shamir rettet nun Suzie das leben in dem er das Seil durchtrennt.
Ab Kapitel 4 taucht Andrew auf und von da an beginnt das Abenteuer von Suzie und Andrew.

Die Personen: Von Shamir bekam man ja nicht super viel mit weshalb ich ihn auch nicht ganz so bewerten kann.

Zu Andrew und Suzie. Suzie ist im ganzen Buch eine sehr starke Frau! Sie ist anfang eine sehr clevere Frau, jedoch habe ich das Gefühl das sie sich nach dem Tod von Shamir sehr verändert hat. (Was ich auch verstehen kann) Sie wird sehr unüberlegt und wirkt anders wie am Anfang des Buches.  Andrew.... ja Andrew ist Alkoholiker und will schon lange trocken werden schafft es jedoch nicht da er bei sehr sehr vielen Dingen wieder zur Flasche greift. Mit ihm konnte ich mich irgendwie kaum anfreunden. Jedoch ist er sehr liebevoll zu Suzie und beschützt sie.

An sich sind die Charaktere gut durchdacht und haben unterschiedliche Charaktereigenschaften. Die einen jedoch etwas besser als die anderen wie ich finde.

Die Story war toll!

Der Titel finde ich passt nicht perfekt zum Inhalt des Buches.

Den Schreibstil des Autors fand ich okay.... mir haben die andauernden Perspektivwechsel etwas gestört.

Fazit: Das Buch ist super spannend und hat einige Oh Momente jedoch hat es zudem auch sehr viele Schwachstellen. Man hätte noch etwas mehr aus dem Buch rausholen können denn die Idee ist sehr gut.

Bewertung: Ich schwanke zwischen 3 oder 4 von 5 Sternen.




Freitag, 27. Mai 2016

Rezension


Titel: Jake Djones und die Hüter der Zeit
Autor: Damian Dibben
Verlag: blanvalet
Seiten: 347

Reihe
Teil 1: Jake Djones und die Hüter der Zeit
      Teil 2: Jake Djones In der Arena des Todes
Teil 3: Jake Djones Die Dynastie des Bösen 

InhaltJake Djones führt ein ganz gewöhnliches Leben – bis er eines Tages vom Geheimbund der Geschichtshüter erfährt. Die Agenten dieses Bundes eröffnen Jake nicht nur, dass er durch die Zeit reisen kann, sie benötigen auch noch seine Hilfe. Der skrupellose Prinz Xander Zeldt will die Vergangenheit nach seinem Willen verändern und der Welt damit für alle Zeit seine Herrschaft aufzwingen. Gemeinsam mit den besten Agenten der Geschichtshüter begibt Jake sich auf eine gefährliche Mission ins Venedig des 16. Jahrhunderts. Das Schicksal der Menschheit hängt allein von ihrer Entschlossenheit ab – in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft …

Cover: Das Cover des Buches finde ich sehr ansprechend und super gestaltet.

Meinung: Anfangs kam ich in das Buch schwer rein doch das legte sich schnell. Die Hndlung ist sehr spannend gestaltet und die Charaktere sind toll Charakterisiert. Dieses Buch ist zudem sehr lehrreich was geschichtliches angeht bin gespannt wie es weiter geht!

Fazit: Dies ist ein tolles Buch voller Abenteuer

Bewertung: 4/5 Sternen

Rezension


Titel: Die Liebe ist ein schlechter Verlierer
Autor: Katie Marsh
Verlag: Diana
Seiten: 415
Reihe: Einzelband

Zur Aurorin: Katie Marsh lebt in London, schreibt Bücher und ist im Gesundheitswesen tätig. Die Inspiration zu ihren Debüt Die Liebe ist ein schlechter Verlierer verdankt sie ihrer Arbeit mit Schlaganfallpatienten. Sie liebt es, mit ihrer Tochter im Park zu toben, ihrem Mann den Toast zu srehlen und Karaoke zu singen. Ihr zweiter Roman ist bereits in Arbeit.

InhaltHannah und Tom wissen nicht, dass morgen alles anders sein wird. Dass Hannah ihre Pläne aufgeben muss und Tom nie wieder in sein altes Leben zurückkehren kann. Auch wissen sie nicht, dass ihre Liebesgeschichte noch nicht zu Ende ist und dass manche Träume einen Umweg nehmen müssen, bevor sie in Erfüllung gehen …

Cover: Das Cover ist sehr farbenfroh gestalten und sieht sehr schön aus.

Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin war toll! Er ging sehr schön zu lesen und sie weiß mit Worten umzugehen. Die Kapitel aufteilung war auch sehr gut da man so auch etwas erfahren hat was in der Vergangenheit passiert ist. (1 Kapitel Gegenwarte 1 Vergangenheit usw.)

Meinung: Also die Idee hinter dem Buch ist toll, ein Paar was sich verliebt heiratet sich dann jedoch auseinanderlebt. Hannah will Tom verlassen doch dann erleidet er den Schlaganfall, sie bleibt bei ihm um sich um ihn zu kümmern.Sie lernen sich wieder besser kennen und verlieben sich wieder. 

Fazit: Dies ist ein sehr schöner emotionaler Debüt-Roman den ich nur weiter empfehlen kann!

Bewertung: 5/5 Sternen


Freitag, 20. Mai 2016

Rezension


Titel: Windjäger
Autor: Jim Butchner
Verlag: blanvalet
Seiten: 764

Inhalt: Seit der Nebel die ganze Welt überzogen hat, leben die Menschen in festungsartigen Städten auf den Gipfeln der Berge. Den Nebel zu betreten kann tödlich sein. Dennoch fallen Truppen der Gipfelfestung Aurora in das Gebiet von Albion ein, und ein Krieg kann nicht mehr abgewendet werden. Der Gipfelfürst von Albion ruft seine Verbündeten zusammen und bereitet sein Volk auf den Kampf vor. Die Flotte ist stark, die Männer und Frauen sind gut ausgebildet. Doch seine größte Hoffnung setzt der Gipfelfürst auf die geheime Mission von Kapitän Grimm und dessen Luftschiff Jäger.

Cover: Das Cover finde ich super! Es wirkt sehr geheimnissvoll.

Schreibstil: Der Schreibstil von Jim Butchner lässt sich schnell und flüßig lesen.  

Meinung: Ich habe von dem Autor schon viel gehört, dennoch war das mein erstes Buch von ihm. Die Idee hinter dem Buch fande ich spannend und Interessant. Ich fande sie ist auch sehr gut umgesetzt worden. Die 764 Seiten dieses Buches habe ich in Rekordzeit gelesen da mich dieses Buch sehr gepackt hat. 
Die Charaktere habe ich während des Lesens sehr ins Herz geschlossen, sie sind realistisch gestaltet und man kann sich dehr gut in sie hineinversetzen.
Der Autor hat mit diesen Buch eine völlig neue Welt erschaffen, das ist ihm auchs ehr gut gelungen.

Fazit: Dies ist ein sehr gelungener Fantasy-Roman bei dem ich merfach die Luft anhielt und staunte.
Ich kann es euch nur empfehlen! 

Bewertung 5/5 Sterne



Grüße Patrick :)

Mittwoch, 18. Mai 2016

Rezension


Titel: Metro 2035
Autor: Dmitry Glukhovsky
Seiten: 781
Verlag: Heyne

InhaltSeit ein verheerender Atomkrieg zwanzig Jahre zuvor die Erde verwüstet hat, haben die Menschen in den Tiefen der Metro-Netze eine neue Zivilisation errichtet. Doch die vermeintliche Sicherheit der U-Bahn-Schächte trügt: Zwei Jahre, nachdem Artjom die Bewohner der Moskauer Metro gerettet hat, gefährden Seuchen die Nahrungsmittelversorgung, und ideologische Konflikte drohen zu eskalieren. Die einzige Rettung scheint in einer Rückkehr an die Oberfläche zu liegen. Aber ist das überhaupt noch möglich? Wider alle Vernunft begibt sich Artjom auf eine lebensbedrohliche Reise durch eine Welt, deren mysteriöses Schweigen ein furchtbares Geheimnis birgt …

Cover: Das Cover finde ich ganz toll es hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Sonst mag ich einfarbig rot nicht so aber hier sagt es mir irgendwie zu.

Meinung: Ich bin durch das Spiel auf den Roman aufmerksam geworden und habe mir gedacht ich lese es mal. Die Handlung startet direkt auf den ersten Seiten wie ich finde. Es ist absolut spannend dieses Buch zu lesen. Der Autor hat die Personen so erschaffen wie auch viele Menschen in so einer Situation sein würden entweder total ägstlich und feige oder mutig, tapfer und kämpfend. 
Das Buch ist nichts für schwache Leser denn Frauen sind hier meist erniedrigend dargestellt (Prostitution!) und es werden auch oft sympathische Charaktere erschossen! 

Schreibstil: Der Schreibstil hat etwas eigenes... er war aber dennoch okay zu lesen.

Bewertung: 4/5 Sterne



Grüße Patrick :)

Rezension


Titel: Unsterblich-Tor der Nacht
Autor: Julie Kagawa
Verlag: Heyne
Seiten: 544


InhaltIn einer Welt, in der die Menschen von den Vampiren wie Sklaven gehalten werden, hat Allison Sekemoto die einzig richtige Entscheidung getroffen: Sie hat die Unsterblichkeit gewählt und genießt nun die Vorzüge eines sorgenfreien Lebens unter den Vampiren. Doch dann macht Allie eines Tages eine furchtbare Entdeckung: Die Rote Schwindsucht, die den Menschen vor Allies Geburt zum Verhängnis wurde, ist zurückgekehrt. Und dieses Mal macht die Seuche auch vor den Vampire nicht halt. Der Einzige, der möglicherweise Abhilfe schaffen kann, ist Kanin, Allies »Schöpfer«. Doch Kanin ist spurlos verschwunden ...

Cover: Das Cover des Taschenbuches finde ich bei dieser Reihe wesentlich schöner als bei den Hardover. Das Cover wirkt durch die Maske und das Auge richtig schön geheimnisvoll so wie das Buch auch ist.

Meine Meinung: Der erste Teil der Reihe hat mir schon unglaublich gut gefallen. Wie den erste Teil habe ich den zweiten auch regelrecht verschlungen und ich wollte das er nicht endet. Die Handlung des zweiten Teils ist toll, an manchen Stellen romantisch und spannend. 

Die Charaktere: Man merkt beim lesen das die Autorin Talent dafür hat Charaktere liebevoll zu erschaffen. Allie gefällt mir als Protagonistin sehr gut sie ist mutig, stark, liebevoll und fürsorglich.Sie kämpft immer wieder gegen den Vampir in ihr an wenn es um Zeke geht steht jedoch auch dazu was sie ist. Zeke ist ein junge den sie im zweiten Teil kennenlernt und lieben lernt. Zeke ist so ein toller Charakter er will immer das beste für die anderen und stellt sich dabei an letztere Stelle. In dem Buch erzählt auch Kanin etwas über seine Vorgeschichte was sehr interessant ist und einige Fragen beantwortet hat. Jackal ist ebenso ein interessanter Charakter bei dem man nie weiß was er als nächstes tut und vorhat.

Schreibstil: Die Autorin schafft es mit ihren lockeren einfachen Schreibstil den Leser in das Geschehnis zu entführen.

Fazit: Dies ist ein packendes, sehr emphelenswertes Buch welches ich nur empfehlen kann.

Bewertung: 5/5 Sterne

Dienstag, 17. Mai 2016

Rezension


Titel: Der Keller
Autor: Minette Walters
Verlag: Goldmann
Seiten: 224

InhaltMunas Leben ist die Hölle. Und niemand kommt ihr zu Hilfe, denn keiner weiß, dass die Familie Songolis ihr Hausmädchen behandelt wie eine Sklavin. Dabei muss sie sich nicht nur Tag für Tag bis zur Erschöpfung um das Wohl der Songolis kümmern, sondern wird auch noch jede Nacht in einen dunklen, fensterlosen Keller gesperrt. Doch dann kehrt eines Tages der jüngste Sohn der Familie aus unerklärlichen Gründen nicht mehr nach Hause zurück. Damit die ermittelnden Polizeibeamten nichts von Munas Schicksal erfahren, darf sie ihren Keller verlassen. Und diese Chance nutzt sie auch. Denn Muna ist sehr viel klüger, als alle ahnen – und ihre Pläne sind sehr viel schockierender, als irgendjemand jemals vermuten würde ..

Meine Meinung: Eigentlich wollte ich in dieses Buch nur mal Hineinlesen... Doch dann habe ich es in einem durchgelesen. 
Muna wird aus dem Waisenhaus entführt und wie eine Sklavin bei der Familie Songolis ,,gehalten". Sie wird dort misshandelt und missbraucht.

Das Buch ist nicht in der Ich-Perspektive geschrieben, was ich mir bei diesem jedoch gewünscht hätte um sich besser in Munas Lage hineinzuversetzen. 

Den Schreibstil der Autorin fande ich Super. Er war kompakt und nicht zu vielsagend.
Bei den Kapiteln gab es einen Cliffhanger wie ich fande was es unmöglich machte das Buch aus der Hand zu legen.

Fazit: Minette Walters hat es geschafft einen tollen Psychothriller zu schreiben der einen oft Gänsehaut bereitet. In dieses Buch gibt es viele grausame Momente die gut gelingen waren. 
Das war mein erstes Buch der Autorin, wird aber jedoch nicht das letzte sein.

Bewetung: 5/5 Sterne




Samstag, 7. Mai 2016

Rezension 


Titel: Amandas Unsichtbarer Freund
Autor: A. F. Harrold
Illustrationen: Emily Gravett
Verlag: Heyne fliegt
Seiten: 269

Inhalt: Stell dir vor, ganz hinten in deinem Kleiderschrank wartet dein neuer bester Freund.. Genau das passiert Amanda. Der mutige Rudger weicht nicht mehr von ihrer Seite. Der coolste Sommer aller Zeiten beginnt! Gemeinsam tollen die beiden herum, erschrecken die Katze und spielen verstecken. Rudgers einziger Fehler: Nur Amanda kann ihn sehen. Aber das macht die ganze Sache fast noch besser. Bis der unheimliche Mr. Bunting auftaucht, der Rudger ebenfalls sieht. Und hört. Und ihn fangen will. Aber da hat er nicht mit Amanda gerechnet.

Zum Cover: Das Cover ist sehr schön gestaltet. Es ist schön bunt was mir persöhnlich bei einen guten Kinderbuch wichtig ist.

Zu den Illustrationen: Die Illustrationen sind super geworden! Sie haben ihren eigenen Stil der jedoch wie ich finde sehr viel Aussagekraft hat.

Zum Schreibstil: Der Schreibstil war sehr gut und schön zu lesen. Er ist sehr gut verständlich, so das Kinder ihn gut verstehen können.

Meine Meinung: Das Cover hat mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht. Als ich es mir genauer angesehen habe hat mich der Klappentext noch mehr bei diesen Buch angesprochen. Ich bin mit hohen Erwartungen an das Buch herangegangen und diese wurden auch erfüllt. Das Buch ist sehr schön fantasievoll geschrieben.

Amanda ist ein Mädchen was gern mal draußen rumtobt und sich nicht davor scheut auch mal dreckig zu werden, das wird in dem Buch sehr gut rüber-gebracht. Rudger ebenso. Er ist da er imaginär ist nicht so wie Amandas Schulfreunde die sich davor etwas scheuen.

Fazit: Dies ist ein schönes Kinderbuch. Von außen wie von innen.

Bewertung: 5/5 Sterne

Donnerstag, 5. Mai 2016

Rezension


Titel: So würde ich dich lieben
Autor: Hannah Woods
Verlag: Diana
Seiten:383

Inhalt: New York 1917, Hensley ist eine begabte junge Frau, die sich ein modernes Leben wünscht. Doch der Krieg macht all ihre Träume zunichte, und sie muss ihrem Vater ins einsame New Mexico folgen. Unglücklich flüchtet sie sich in eine Brieffreundschaft mit einem amerikanischen Arzt an der Front. Und obwohl Hensley und Charles ein Ozean trennt, sind sie einander der einzige Halt. Sie wissen, dass sie zusammengehören, doch alles steht gegen ihre Liebe...


Zum Cover: Ich finde das Cover sehr gelungen. Es hat mir auf Anhieb gefallen und das interesse in mir geweckt.

Meine Meinug: Anfangs bin ich  nicht so ganz in das Buch reingekommen, dies änderte sich jedoch schnell. Die Geschichte ist sehr interessant und durch die Stellen wo Charles an der Front war auch sehr spannend und etwas lehrreich. In dem Buch sind in Charles und Hensleys leben viele ... ich sage mal Schicksalschläge dargestellt, die ich so nicht erwartet hätte! Es wurde nicht langweilig in diesen Buch zu lesen.

Zum Schreibstil: Der Schreibstil war schön und flüssig zu lesen.

Fazit: Dies ist ein sehr gelungener Roman über Freundschaft, Liebe in Kriegszeiten und über Familie den ich nur weiterempfehlen kann.

Bewertung: 4/5 Sternen